Scribble-Font

In letzter Zeit öfters gesehen:


Quelle hier: setlist.fm

Orientiert sich ziemlich an der Rockwell Bold, oder nicht?

Nachtrag: Nils meint, es handelt sich um die Sketch Rockwell. Recht hat er. Schönes Ding!

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7 Kommentare zu »Scribble-Font«

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Michel am 20.04.2009: #

Ähm klar, ist auch die Rockwell nur eben mit Muster und so. Oder gibts da ne Spezial-Version?

Jasmin am 20.04.2009: #

Schöne Schrift, sieht ein bisschen aus wie selbst ausgemalt ;-)

Michel am 20.04.2009: #

Jep, find ich auch ziemlich cool. Ist nur wahrscheinlich wieder schneller ausgelutscht als man gucken kann. (5 EUR ins Phrasenschwein.)

Nils am 20.04.2009: #

Der Font orientiert sich tatsächlich an der Rockwell, ist aber ein eigener Font und heißt…

naaa… ?

Richtig: Sketch Rockwell. Ist anscheinend ein Freefont. Kann also gut sein, dass der nun öfters zu sehen sein wird (arg, muss ich meinen Entwurf doch ändern?), aber wenns gut gemacht ist und das Layout insgesamt stimmt, warum nicht?

Michel am 20.04.2009: #

@Nils: Sehr schön, danke für den Tipp.

Welcher Entwurf? Doch ein Blog-Anfang? ;-)

Na klar, richtig eingesetzt – wie man auch bei setlist.fm sieht – kann der Font was. Aber als bekannter anderer Blogger seine »Freie Schriften im Portrait«-Reihe anfing und die Yanone Kaffeesatz vorstellte, wurde die auch in fast jedem, ähm, 7. Blog verwendet. Aber so ist das mit guten Dingen, jeder will sie. Und wenn es sie umsonst gibt, wird sie auch gerne genutzt.

Stefan am 22.04.2009: #

Ich kann von “offizieller Seite” bestätigen, dass wir auf setlist.fm “Sketch Rockwell Bold” verwenden. Soll irgendwie den Eindruck einer liebevoll handgeschriebenen Setlist erzeugen – als (selbsternannte) Design-Plaume hätte ich aber nie gedacht, dass mal jemand davon Notiz nimmt – daher Danke für die Erwähnung! :)

Michel am 22.04.2009: #

Oho, da hatte Nils ja wirklich Recht. Danke für die Bestätigung! :-)

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