iPhone-Dock aus Papier

Das iPhone-Dock aus Papier machte gestern die Runde bei Twitter und ich werde es heute im Laufe des Tages nachbauen – hab ich mir zumindestens vorgenommen. In den Kommentaren dazu wird übrigens empfohlen, mindestens ein Papier mit 220g/m^2 Flächengewicht zu nehmen. (Keine Garantie auf diesen Satz wegen mangelnden Französisch-Kenntnissen ;-))

Iphone Paper Dock / Stand from Dessine moi un objet on Vimeo.

Fanboy-Abend

iTunes 9, iPhone Firmware 3.1

iTunes 9, iPhone 3.1 und die Überlegung 55 € in einen der neuen iPod-Shuffle zu investieren.

Die Leiden des jungen Rufnummernmitnehmers

Update, 25. Juli: Meine SIM-Karte ist gestern angekommen. Yay!

Der T-Punkt in Mülheim hat übrigens auch keine iPhones mehr. Muss ich wohl oder übel warten.


iPhone Update, 23. Juli: Halten wir mal fest. Die Rufnummernportierung soll – nachdem ich nachgefragt habe – morgen erfolgen. Da aber anscheinend niemand auf die Idee gekommen ist, mir schon mal die SIM zu schicken, kommt diese frühestens Samstag, wahrscheinlich erst Montag an. Heißt: Ich bin das Wochenende über ohne Handy unterwegs – im schlimmsten Fall. Mein iPhone kommt dann irgendwann mal, wenn es wieder lieferbar ist. Anscheinend gehen ab und zu Lieferungen ein, die auch sofort verschickt werden. Bin gespannt, wann ich dran bin.

Ich könnte mein iPhone auch direkt im Laden holen, aber dazu müsste ich alles bisherige stornieren und ich hab die Befürchtung, dass ich dann plötzlich doch Einrichtungsgebühr zahlen müsste, was ich durch den MeinVZ-Vorteil ja eigentlich vermeiden wollte. Schauen wir mal, was der T-Punkt in Mülheim sagt.


Gibts eigentlich was peinlicheres als das Rufnummernmitnahme-Verhalten der Mobilfunkbetreiber? Ich denke nicht.

@michelb Das Thema Portierung ist die größte Peinlichkeit der Deutschen Mobilfunkbranche. Da geben sie sich alle regelmässig die Blöße.

http://twitter.com/helmi/status/2781703600

Der eine Provider, von dem ich weggehe, zieht mir schon mal schön die Bearbeitungsgebühr vom Prepaid-Konto, guckt aber ziemlich dumm aus der Wäsche, wenn ich ihm mitteile, dass bisher keine Bestätigung in meinem Briefkasten landete. Hat auch nur 3 Tage ohne Wochenende gedauert, bis man mir zurückschrieb. Per E-Mail wohlgemerkt. Und jetzt soll ich nochmals 5 Werktage warten und wenn bis dahin nichts angekommen ist, soll ich mich nochmals melden.

Der andere, neue Provider faselt was von „zwei Wochen vor Vertragsende schicken wir Ihnen die SIM-Karte zu“ und „einen Tag nach Vertragsende schalten wir Ihre Karte frei“. Eine vorläufige Rufnummer zu bekommen ist angeblich nicht möglich, weil

Die Möglichkeit einer Übergangsrufnummer besteht bei uns nicht. Eine Rufnummer kann nicht auf eine bereits bestehende Rufnummer portiert werden.

Aha. Wieso das bei manch anderen klappt, versteh ich aber auch nicht. Zumal ich beim bisherigen Provider Prepaid-Kunde war und quasi jederzeit aus meinem „Vertrag“ raus kann. E-Mails brauchen da auch schon mal ein paar Tage.

Ich habe schon die Befürchtung, dass meine bisherige Rufnummer einfach so in der Versenkung verschwindet, das schöne Ding. Seufz. Peinliche Nummer, Mobilfunkbetreiber.

Ich habe die Namen der Beteiligten absichtlich nicht genannt, irgendein Bauchgefühl sagte mir, ich soll das lassen. Jedenfalls sind sie farblich fast identisch. Und ihr wisst es vermutlich eh.

T-Mobile G1 – Kurztest des iPhone-Konkurrenten auf dem BarCamp Ruhr

T-Mobile G1Als Sponsor des BarCamp Ruhr hatte T-Mobile auch einen Stand aufgebaut, an dem man sich das T-Mobile G1 gegen Pfand (Personalausweis) ausleihen konnte. Ich habs heute getan und konnte folgendes feststellen:

  • die Haptik ist okay; auf den Pressefotos wirkt die Oberfläche ziemlich billig, fühlte sich aber doch gut an
  • nicht wirklich schick anzusehen
  • es ist schwer, aber nicht schwerer als das iPhone, wie mir Timo kurzerhand durch sein iPhone beweisen konnte
  • die Tastatur ist grauenvoll. Zwar sind alle Buchstaben vorhanden wie auf einer normalen Tastatur – was mich allerdings auch etwas Umgewöhnung kostete – aber für meine Finger zu klein und zu nah beieinander. Was mir auch nicht gefallen hat ist, dass ich für einen Bindestrich die Alt-Taste drücken muss und dann die … ich weiß es gar nicht mehr, jedenfalls eine Buchstabentaste. Aber hey, wer kommt schon darauf, dass die Alt-Taste für einen Bindestrich gedrückt werden muss.
  • die Tastaturbeleuchtung war viel zu kurz eingestellt und so musste ich oft raten, welchen Buchstaben bzw. welches Sonderzeichen ich da gerade tippen möchte wenn es dunkel war
  • die Reaktionszeit war viel zu langsam. Ich drückte einen Punkt auf dem Display an und es tat sich 2 Sekunden erstmal nichts. Das ist schade.
  • die Kamera scheint aber okay zu sein: Bildbeweis – dafür ist der Auslöser hinter dem ausgefahrenen Display nicht wirklich gut zu erreichen.

Fazit: Mich konnte das G1 nicht überzeugen, dafür war mir die Bedienung zu schwerfällig und die Geschwindigkeit zu langsam. Wirklich gut sieht es auch nicht aus, die Menüs sind geordnet aber auch nicht wirklich clicky. Gute Idee (Android) aber nicht so tolle Umsetzung. Da leg ich mir doch lieber ein iPhone zu. Bald.

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